Ausstellungen

I love no waiting

Sonntag, 15. Mai 2022 , 12:00 - 17:00
15.05.2022

mobile Ausstellung vor dem Bodemuseum Berlin

I love no waiting ist eine mobile Ausstellung des Frauenmuseums Berlin e.V., die am Sonntag, den 15. Mai in einem zum Ausstellungsort umfunktionierten Bus, der vor dem Bodemuseum Berlin geparkt ist stattfinden wird. Gezeigt wird eine Ausstellung, die sich als künstlerische Entgegnung auf die Ausstellung im Bodemuseum "Der zweite Blick: Frauen" bezieht.

Berlin, Berlin! Hommage an eine Stadt

Samstag, 26. Februar 2022 , 18:00
26.02.2022 - 26.03.2022

scopebln, Lübeckerstr. 43, 10559 Berlin

"Berlin Berlin!" hieß die  Fernsehserie,  für die sich ab 2002 unsere Familie mit der damals zehnjährigen Tochter auf der Wohnzimmercouch versammelte.
Jetzt ist es zu einer Hommage an diese Stadt geworden, visualisiert durch ca. 40 Pop-u-Bühnen, die während meines 5 monatigen Aufenthalts von September 2021 bis Februar 2022 als artist in residence bei scope Berlin entstanden sind..
Während meiner Wanderungen durch die Stadt sammelte ich Einladungskarten, flyer und anderes Informationsmaterial zu Ausstellungen, Veranstaltungen und Orten des öffentlichen Lebens, durch die sich meiner Meinung nach die Stadt selbst repräsentiert. Daraus baute ich Pop-up bühnen, in denen die ausgeschnittenen Figuren neu zusammengesetzt wurden, interagieren und Geschichten erzählen, wie ich sie erlebte.
Die Bühnen haben  unterschiedlichen Themen: Architektur, Natur, Theater, Kunst, Geschichte, Einige Pop ups sind auch Künstler*innen gewidmet, deren Ausstellungen ich besuchte und die mich beeindruckt haben.
Besonders interessierte mich das reichhaltige Angebot zu Informationsorten über die Geschichte der Stadt, des Nationalsozialismus, der in dieser Stadt auf eine besondere Weise präsent ist und die geschichtlichen Ereignisse, die darauf folgten: Kapitulation, Teilung, Mauerbau, geteilte Stadt, Mauerfall, Zeit des Zusammenwachsens und das Zusammen- und Gegeneinanderwirken von Kunst, Kultur und wirtschaftlichen Kräften.
All dies habe ich versucht, in meine Arbeiten miteinzubauen, verbunden mit einem Schuss Witz und Ironie.
Sie sind herzlich eingeladen!

Die Ausstellung ist von 27.2.-26.3.nach Vereinbarung durchgehend geöffnet unter der mail: info [at] scopebln [dot] org

Finissage am 26.3. ab 18 Uhr

www.scopebln.org

Video zur Ausstellung auf Vimeo:
https://vimeo.com/691490257

Starke Frauen

Samstag, 6. November 2021
06.11.2021 - 12.12.2021

Stadthausgalerie Sonthofen, Marktstr. 12
Öffnungszeiten: di- Do, Sa, So jewils 15-18 Uhr
es gelten die aktuell gültigen Corona- Auflagen. Bitte melden Sie Ihren Besuch an unter www.stadthausgalerie.de oder telefonisch unter 08321-8001428

Ich bin mit meiner Arbeit "paper balls", 70 teilig, 2009, vertreten, in denen auf transparenten Papierkugeln Frauen des öffentlichen Lebens ausgehend von Pressefotos der Süddeutschen Zeitung aus den Jahren 2001-2009 gewürdigt werden.
Sie hängen an transparenten Fäden in unterschiedlicher Höhe von der Decke und der Besucher ist eingeladen, dazwischen durch zu gehen und in Kontakt mit ihnen zu treten.

Ausstellung zum 28.Aichacher Kunstpreis

Sonntag, 19. September 2021
19.09.2021 - 24.10.2021

San Depot, Aichach, Donauwörtherstr. 36, 86551 Aichach

In der Ausstellung zeige ich zwei Arbeiten aus der Serie "Körper", Tusche auf Leinwand, 125 x 160 cm, 2020

"ein ungeschriebener Roman"

Freitag, 10. September 2021
10.09.2021 - 03.10.2021

Kunstverein Landshut, Herrngasse 375, 84028 Landshut

Rudolph, Kathrina, „Wie ein ungeschriebener Roman- Begegnung mit den Frauen meiner Herkunftsfamilie“, 2021, 200 x 150 cm, Bleistift, Buntstift, Tusche auf Transparentpapier
Ausgehend von der Person Virginia Woolf und ihrer Geschichte “Ein ungeschriebener Roman“ habe ich in diesem Projekt die Person Virginia Woolf der Begegnung mit den Frauen meiner Herkunftsfamilie gegenübergestellt.
Sie haben alle in der gleichen Zeit gelebt, wuchsen mit den strengen Regeln der damaligen Gesellschaft auf, mussten den frühen Tod von Eltern oder Geschwistern verarbeiten.
Virginia Woolf erfuhr den Wahnsinn des Nationalsozialismus von der anderen Seite, als unentschuldbare zivilisationsvernichtende Gewalt. Meine Großmütter und Urgroßmütter sind mitgeschwommen, haben sich nur zum Teil dagegengestellt. Ihnen stelle ich das Portrait von Virginia Woolf gegenüber als Vordenkerin und als Hommage für die Vision, die sie für alle Frauen ihrer Zeit und der zukünftigen Gesellschaft entwickelte und die uns als Frauen der nachfolgenden Generationen Orientierung gibt.
Meine Arbeit ist eine Collage aus Zeichnungen nach den gefundenen Fotografien und Briefen meiner Familie und Pressefotos aus meiner Sammlung. Diese verbinden die beiden Seiten – das Leben Virginia Woolfs und das der Frauen meiner Herkunftsfamilie – bis in die Gegenwart.

Kathrina Rudolph, wie ein ungeschriebener Roman, 2021

Kunstgang Augsburg

01.08.2021 - 30.09.2021

Augsburg InnenstadtP

www.kunstgang-augsburg.de

Eine Ausstellung renommierter und aufstrebender regionaler Künstler*innen in den Schaufenstern der Augsburger Innenstadt, gefördert im programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien mit Mitteln aus Neustart Kultur.

In den Schaufenstern der Firma N&K, Bielefelder Wäsche, Phillippine-Welserstr. 17 zeige ich zwei Arbeiten aus der Serie "Körper", Tusche auf Leinwand, 125 x 160 cm, 2020

k&k Der Pokal

17.06.2021 - 20.06.2021

Geranium im Nymphenburger Schloßpark, München

 

 
 
 

17. – 20. Juni 2021
Pokal Ausstellung im Geranienhaus
Nymphenburger Schloßpark
München

Die Blumen des Sieges gehören in viele Vasen*

Was heißt es heute für uns, als Künstler*innen zu leben und zu arbeiten? Welche Bedingungen und Voraussetzungen sind notwendig? Wollen wir uns weiter den Auszeichnungen von außen unterwerfen oder unser eigenes System erfinden? Schaffen wir es, ohne Ranking unsere Position zu finden? Machen Förderungen grundsätzlich eine eigenwillige Kunstlandschaft zu Nichte und regiert ohne Förderungen der Markt alleine? Wollen wir überhaupt solidarische Leistungen bewerten und auszeichnen?

Der inhaltliche Schwerpunkt zum jeweiligen Pokal wird von den Künstler*innen selbst gewählt, es entstehen Pokale mit den unterschiedlichsten Widmungen oder Bestimmung sowie Nichtbestimmungen. Zu jedem Pokal gibt es einen Text, der zusammen mit dem Pokal zur inhaltlichen (kontextuellen) Verortung präsentiert wird. Die Pokale werden an Pat*innen verlost, die ideell und monetär für ein Jahr Verantwortung übernehmen und als Multiplikator*innen das jeweilige Thema des Pokals weitertragen und das K&K Netzwerk erweitern.

Das Projekt wird gefördert von der Steiner Stiftung und dem Kulturreferat der Landeshauptstadt München. 

* Zitat: Michael Schumacher


Elke Dreier
Simone Egger
Raymond Gantner
Rebecca Grollmann
Conny Habbel
Ute Heim
Heike Jobst
Kirsten Kleie
Victoria Kleinecke
Luisa Koch
Rachel Kohn
Patricia Lincke
Dana Lürken
Salima Mansouri
Annabelle Mehraein
Peggy Meinfelder
Luminita Mihailicenco
Emanuel Mooner
Gabriele Obermaier
Andreas Peiffer
Helena Pho Duc
Nina Radelfahr
Henrieke Ribbe
Regine Rode
Kathrina Rudolph
Hank Schmidt in der Beek
Anna Schölß
Malina Schölß
Susanne Schütte Steinig
Linnéa Schwarz
Verena Seibt
Anne Seiler
Szpilman Award
Thomas Splett
Christine Tanqueray
Stephanie Trabusch
Anja Verbeek von Loewis
Christian Weiß
Elke Zauner
Markus Zimmermann

Get closer- Ausstellung aus dem lockdown

18.05.2021 - 29.05.2021

Studiobühne des sénsemble Theater, Bergmühlstr.34, Augsburg

"Get closer- Ausstellung aus dem lockdown" ist eine Homage an uns, an die Künstler und Künstlerinnen, aber auch die Museen und Galerien und alle, die Kunst machen und lieben, und denen sie fehlt in diesen Zeiten- und soll uns alle etwas über diese schwierigen Bedingungen für die Kunst in dieser Zeit hinwegtrösten.
Aus meiner Sammlung an Einladungskarten hab ich jeweils eine Karte von einer Ausstellung von Euch ausgewählt und mit zwei oder drei weiteren Ausstellungeinladungen eine kleine Pop-up Bühne daraus gemacht und erweitert zu einer kleinen Geschichte, die ich mir ausgedacht habe.
Das sensemle Theater, das sich ja gleichfalls im lockdown befindet hat mir freundlicherweise die Studiobühne in der Kulturfabrik als Ausstellungsraum zur Verfügung gestellt.
Die Ausstellung ist vom 18. bis 29. Mai dort zu sehen.
Ich möchte euch einladen, euch in den doodle , den ihr im link öffnen könnt, einzutragen und in Einzelterminen zur Ausstellungsbesichtigung zu kommen, wo ich euch jeweils eine Einzelführung geben werde. Ein Getränk zur Stärkung ist inbegriffen.
Das Euch gewidmete Werk möchte ich euch schenken, sodass sich die Ausstellung zum Schluss auflöst.
Um aber die Ausstellung vollständig zu lassen bis zum Ende werde ich es euch erst nach dem Ende der Ausstellung zukommen lassen.

100 Jahre Zulassung von Frauen an der Akademie der Bildenden Künste München- Was sagen Künstlerinnen heute? 13 Interviews mit Arbeiten aus der Zeit der Akademie

05.04.2021 - 30.04.2021

Galerie GEDOKmuc, Schleißheimerstr. 61, München
Öffnungszeiten der Galerie: Di - Fr 15-18 Uhr

Die Ausstellung zeigt 13 Arbeiten von Künstlerinnen aus unterschiedlichen Studienjahrgängen der Kunstakademie München. Begleitend ist eine Broschüre erschienen mit zugehörigen Interviews, in denen die Künstlerinnen drei Fragen zu der Zeit ihres Studiums und ihres beruflichen Lebens danach beantworteten.
Kuratiert von Annegret Bleisteiner und Kathrina Rudolph

Künstlerinnen:
Annegret Bleisteiner
Gabi Blum
Simone Braitinger
Cornelia Eichacker
Friederike Dopheide
Petra Magdalena Kammerer
Janine Mackenroth
Nina annabelle Märkl
Beate Passow
Patricia London Ante Paris
Dorothea Reese-Heim
Kathrina Rudolph
Susanne Schütte-Steinig

Fotos von Peter Langenhahn

AusstellungsansichtAusstellungsansichtSusanne Schütte-SteinigAnnegret BleisteinerFriederike DopheideJanine MackenrothPatricia LondonAnteParisNina Annabelle MärklCornelia EichackerKathrina RudolphSimone BraitingerDorothea Reese-HeimBeate PassowPetra KammererNina Annablle MärklGabi Blum

Ruoveden Maisema

Sonntag, 6. Oktober 2019
06.10.2019 - 12.01.2020

Emil Cedercreutzin Museo, Harjavalta, Finnland

GesamtansichtKathrina Rudolph, Grün